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Über zufriedene Kunden & unsere Erfolge-

Über zufriedene Kunden & unsere Erfolge

Die Referenzen sind bekannter Weise die Visitenkarten eines Unternehmens.
Auch wenn es auf Grund zahlreicher Vertraulichkeitsvereinbarungen für uns immer schwieriger wird Referenzen zu veröffentlichen, so werden wir uns jedoch mit Start dieser Webseite (ab 2019) bei weiteren Projekten verstärkt darum bemühen. Wir sind stolz auf unsere Roboterlösungen und möchten zumindest einen Teil unserer erfolgreichen Zusammenarbeiten hier auf unserem Webauftritt einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren.

RWA Robot-World AUSTRIA: Robotereinsatz beim Stappeln und Vermessen von schweren Platten-

RWA Robot-World AUSTRIA: Robotereinsatz beim Stappeln und Vermessen von schweren Platten


Die Aufgabe von RWA Robot-World AUSTRIA bestand bei dieser Roboterapplikation darin, schwere Faserzementplatten koordiniert und vermessen auf ein Förderband mit automatisch zugeführten Zwischeneinlagen zu stapeln. Die Platten wurden ebenfalls im Vorfeld über eine automatische Fördertechnik zugeführt. Die Herausforderung war auch bei der Fördertechnik die unterschiedlich feuchten Platten in gleichmäßig getrockneten Zustand und in minimalst möglichen Zeitraum der Stapelung durch den Roboter zuzuführen. Der Roboter erfasst die schweren Brandschutzplatten mit einem eigens entwickelten Sauggreifer (der auch bei vielen unterschiedlichen Oberflächenstrukturen seinen Zweck erfüllt), vermisst die Winkel über Lichtschrankenvermessung für eine akkurate Stapelung und legt diese abwechselnd mit der Schonfolie auf den Stapel zur weiteren Verladung ab.


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RWA Robot-World AUSTRIA: Robotereinsatz bei Glühteilerzeugung- Zoom

RWA Robot-World AUSTRIA: Robotereinsatz bei Glühteilerzeugung


Die Aufgabe von RWA Robot-World AUSTRIA bestand in dieser Glühteileerzeugung darin, neben einer Vielzahl weiterer Automatisierungslösungen im Fertigungsprozess, auch ein Roboter-Handling von Glühteil-Werkstücken mit Temperaturwerten von 900° bis max. 1.300° Grad zu garantieren. 
Trotz eines optimierten Prozessablaufes bestand bereits in der Planung ein theoretisches Restrisiko, dass der Roboterarm, aus welchen Gründen auch immer, plötzlich in den Notaus schaltet und mit dem heißen Werkstück in einer beliebigen Stellung verbleiben könnte. 
Der worst case in diesem Fall wäre dann natürlich, wenn der Greifer dabei gerade ein neues, heißes Werkstück aufgenommen hätte und es in der angenommenen Notfallsituation immer noch in dieser Stellung festhält. 
Ein automatisches Öffnen des Greifers kam aus unterschiedlichen Gründen auch nicht in Frage, somit musste uns eine andere Lösung einfallen.
Die Herausforderung war, dass die extreme Temperatur natürlich innerhalb kürzester Zeit auch den Roboterarm erreichen würde und somit das ganze System gefährdet und einen großen Schaden anrichten könnte. 
Unsere Lösungsansatz war in diesem Fall, neben der Entwicklung eines Sondergreifers, auch eine entsprechende Wasserkühlung, die bei einer Notausschaltung, den Greifer und somit auch den Roboterarm bis zur unkritischen Werkstückabkühlung, noch innerhalb der Grenzwerte hält.


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